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Lieferkettenmanagement

Was bedeutet das neue Lieferkettengesetz?

Wikipedia versteht den Begriff wie folgt:

"Ein Lieferkettengesetz soll Unternehmen verpflichten oder in Haftung nehmen, die im Ausland beschafften Vorleistungsgüter oder Fertigerzeugnisse in allen Phasen ihrer Lieferkette auf etwaige umweltschädigende oder gegen die Arbeitsbedingungen verstoßende Produktionsverfahren zurückzuverfolgen." Seite „Lieferkettengesetz“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. April 2021, 12:04 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Lieferkettengesetz (Abgerufen: 29. April 2021, 12:27 UTC) 


Was heißt das konkret?

Langfristig führt für SIE als Unternehmen kein Weg am Lieferkettengesetz vorbei. Es muss nachgewiesen werden, dass die Produktion, Herstellung von Produkten unter Einhaltung der Menschenrechte, und Umweltstandards nachhaltig und fair erfolgt.

Wie ist der aktuelle gesetzliche Stand zum Lieferkettengesetz?

Die Bundesregierung hat sich am 03. März 2021 auf den Entwurf eines Lieferkettengesetzes geeinigt. Es stärkt den Schutz der Menschenrechte.



Unternehmen müssen für die Einhaltung der Menschenrechte auf der gesamten Lieferkette sorgen.



Sie müssen u.a. Beschwerdemöglichkeiten einrichten und über ihre Aktivitäten berichten.


Ab 2023 wird das Gesetz in Deutschland für Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeiter*innen gelten.

Ab 2024 gilt das Gesetz für Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeiter*innen.

Lieferkettenmanagement als Teil einer digitalen Plattform?!

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