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The Quality Group verleiht erneut "TQG LegalTech Award" und "TQG Design Thinking Award"

(Böblingen/Konstanz) Im Rahmen der Absolventenfeier des Fachbereichs Wirtschaftsrecht der HTWG Konstanz hat The Quality Group (TQG) bereits zum 4. Mal zwei Auszeichnungen für exzellente studentische Leistungen vergeben.

Den „TQG LegalTech Award“ für die beste Abschlussarbeit im Bereich Legal Tech erhielt Philipp Paul Heck für seine Bachelorarbeit mit dem Titel „Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der Vertragsanalyse“. Carolin Fleischle wurde als kreativste Studierende im Bereich Design Thinking mit dem „TQG Design Thinking Award“ für ihre Masterarbeit zum Thema "Unternehmensdiversifikation in Krisenzeiten" ausgezeichnet.

Steffen Schaar, Member of the Board von The Quality Group und Dozent im Masterjahrgang im Fach „Contract Management/Negotiation“ überreichte am Freitag in der Comturey auf der Insel Mainau die Preise an die Absolvent:innen der Studiengänge Wirtschaftsrecht (Bachelor) und Legal Management (Master LL.M.).

„Ich freue mich, wieder persönlich vor Ihnen allen zu stehen“, betonte Schaar. „Wir ehren heute gemeinsam besondere Leistungen in Ihren Studiengängen, aber ich möchte auch Ihnen allen meine große Anerkennung aussprechen und Ihnen zum Abschluss Ihres Studiums herzlichst gratulieren. Ich rufe Ihnen zu: Mit Ihrer Legal Kompetenz und Ihrem wirtschaftlichen Sachverstand bestimmen Sie die digitale Zukunft der Unternehmen mit! Wir freuen uns darauf!“

Im Rahmen der Veranstaltung wurde außerdem Lucas Zoller als bester Absolvent im Masterstudiengang ausgezeichnet. Lucas Zoller ist einer der Gründungsmitglieder der Vereinigung der Wirtschaftsjuristinnen und Wirtschaftsjuristen (VWJ), mit der die TQG im März eine Technologie- und Servicepartnerschaft eingegangen ist. Auch darauf ging Steffen Schaar in seiner Laudatio ein: „Diese Partnerschaft ist die konsequente Weiterführung unseres Engagements die Verbindung zwischen Lehre und Wirtschaft zu fördern, den Einstieg der Absolvent:innen in die Berufswelt zu erleichtern und ein gemeinsames Netzwerk zu schaffen!“

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